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Ministrantenlager

Minilager 2019<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-waedenswil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>252</div><div class='bid' style='display:none;'>3583</div><div class='usr' style='display:none;'>2</div>
Gemeinsam sind wir stark! Auch gegen die "Geister" im ehemaligen Kloster in Rot an der Rot
Felix Zgraggen,
Vom 7.-11. Oktober verbrachten wir mit einer 32 Köpfe starken Gruppe unvergessliche Tage in Rot an der Rot. Den Ort mit selbigem Fluss gibt es wirklich. Das «Jugendhaus St. Norbert» im ehemaligen Prämonstratenser Kloster bietet alles, was das grosse und kleine Herz begehrt, «luxuriös» meinte jemand bei der Auswertung: Milchschaum zum Frühstück, feines Essen vom reichhaltigen Büffet, Putzequippe und stets frische Tücher in den grossen und modern eingerichteten Zimmern. Jemand anderes meinte aber auch: Es ginge auch «einfacher».

«Interessant war es, ein Kloster einmal genauer anzuschauen, darin zu übernachten. Einmal in den prächtigen Chorstühlen zu sitzen und die Messe zu feiern,» auch dies eine Rückmeldung.

Die Klosterkirche ist der Heiligen Verena geweiht, die wir dem Namen nach von der Verena-Schlucht in Solothurn her kennen. Von Rot an der Rot aus sind übrigens auch Patres nach Chur ausgezogen und haben in St. Luzi ein Kloster gegründet. Wir haben aber nicht bloss «megaschöne Kirchen» bestaunt und uns täglich zum Morgen- und Abendgebet getroffen, sondern hatten auch ein Motto namens «Geisterjäger», Ghostbusters. Den Film gibt’s als ältere und neuere Version und daraus liessen sich ein paar Spiele ableiten. Ja gut, die Brücke zur «geistigen Welt» ist damit noch nicht geschlagen.

Keine leichte Aufgabe war es, sich in den verwinkelten Gängen der Anlage und Umgebung zurecht zu finden. Bei einem «Hausgame» kam dann Unterstützung von der einheimischen Ministrantengruppe!

Natürlich kann man sich fragen, ob es heute noch zeitgemäss ist, mit grossem Einsatz solche «Lager» zu organisieren, sich zusammen mit Jugendlichen und Kindern um gemeinsame Erlebnisse in einem christlichen Rahmen zu bemühen und dabei Gemeinschaftssinn zu erfahren. Wir sagen ja! Denn in unserer Zeit gibt es viele Tendenzen, welche «das Gemeinsame» eher abtrainieren, statt fördern. Doch, wie schon der Titel sagt, sind wir nur gemeinsam stark, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern und gemeinsam Hoffnung und Lebenssinn zu fördern.
Minilager in Rot an der Rot
24.10.2019
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Felix Zgraggen
Verantwortlich: Felix Zgraggen
Bereitgestellt: 24.10.2019
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