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Gemeinsamer Gottesdienst

Gemeinsamer Gottesdienst<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-waedenswil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>276</div><div class='bid' style='display:none;'>4054</div><div class='usr' style='display:none;'>2</div>
Das Forum der Kirchen Wädenswil lud am Sonntag den 19.1. anlässlich der «Gebetswoche um die Einheit der Christen» zu einem besonderen Gottesdienst ein.
Sabine Zgraggen,
Wädenswil ist eine christlich-religiös sehr spannende Stadt, was sich in verschiedensten Kirchen und Gemeinden ausdrückt. Sechs von ihnen haben sich in einem «losen Forum» zusammen geschlossen und organisieren während des Jahres verschiedene Anlässe, wie den «Gemeinsamen Gottesdienst» mit "Suppen-Zmittag».

In diesem Jahr führten Pfr. Frank Lehmann (ref. Kirche), Diakon Andreas Neira (kath. Kirche) und Pastor Bernhard Hunziker (FEG) durch den Gottesdienst, der musikalisch vom Brass Band Posaunenchor Wädenswil unter der Leitung von Thomas Bürgi und der Organistin Esther Lenherr begleitet wurde. Herzlich begrüsst und willkommen geheissen wurden alle, auch von der evangelisch-methodisten Gemeinde, der evangelischen Täufer-Gemeinde und der Pfingstgemeinde.

Das diesjährige Motto "Glauben – Lieben – Hoffen" führte uns zu den zentralen Themen des Christentums. Nach der Einstimmung von Pfr. Lehmann, der die Einheit in der unterschiedlichen Vielfalt am Bild der «Gemüsesuppe» nachzeichnete, in der «das Rüebli ein Rüebli, ein Broccoli ein Broccoli und eine Kartoffel, eine Kartoffel bliebe», gleichwohl aber «es letztlich auf den guten Geschmack und die erlebte Gemeinschaft ankäme», folgten besinnliche Musikstücke der Brass Band. Zum Lobpreis Gottes wurde der Psalm 146 von Diakon Andreas und danach das Evangelium nach Johannes 14 gelesen.

Dass Gott das Leben ist, und für uns das Leben will, führte Pastor Bernhard eindrücklich aus. Verkehrsschilder und Regeln tragen dazu bei, dass das Leben nicht unnötig gefährdet wird. Und wir vertrauen und folgen diesen Schildern. Um wieviel mehr können wir glauben und vertrauen, dass Christus uns den Weg zum Ziel führt?

Nach einer Zeit der Stille, in welcher jede und jeder still seine Herzensanliegen vor Gott tragen konnte und der weltweiten Flüchtlinge gedacht wurde, beteten wir gemeinsam das Vaterunser.

An diesen Gottesdienst wurde gut spürbar, wie der gemeinsame Blick auf Christus und ein Leben mit Christus, die Basis für «Vielfalt in der Einheit» sind. Danach wurden wir eingeladen, «die Suppe gemeinsam auszulöffeln» und nach dem Segen zum Etzelzentrum rüber zu gehen. Sehr viele Gläubige folgten diesem Aufruf, und so traf man sich an den vorbereiteten Tischen zu einem köstlichen Suppen-Zmittag. Wiederum war das Team rund um den Koch Giovanni Beltramini mit zahlreichen HelferInnen aus allen Kirchen und Gemeinden im Einsatz – und die Suppe köstlich. Auch das Kuchen- und Dessertbuffet lockte mit grosser Vielfalt.

Der ganze Erlös des Anlasses geht zu Handen von Diakon Stefan Staub, Teufen, ans » Hilfsprojekt Kurdistan für Menschen im Nordirak .

In vielen Gesprächen wurde deutlich, dass wir gemeinsam zur Ehre Gottes unterwegs sein wollen und können.
Glauben Hoffen Lieben
19.01.2020
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Fotograf/-in
Sabine Zgraggen

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Bereitgestellt: 20.01.2020
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