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Unsere Mitte

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Woran orientiere ich mich?
Sabine Zgraggen,
Auf den ersten Blick glauben wir: «Alles ist wie immer. Gott wartet geduldig in der Mitte einer Monstranz auf uns.» Diese Selbstverständlichkeit und Sicherheit hat uns die Kirche seit der Auferstehung Jesu immer wieder vor Augen geführt. Auf den zweiten Blick sehen wir: «Hier ist die Mitte leer.»
Die Realität, dass dieser Gott immer bei uns an der Seite steht, in jeder inneren Not für uns «zum Greifen nahe» bleibt, ist am Kreuz teuer erkauft worden. Glauben wir das noch? Seit 2000 Jahren richten Menschen ihr Herz und ihre Hoffnung auf Christus, der immer wieder unsere Mitte, unsere geistige und seelische Heimat werden möchte. Doch wie in diesem Foto symbolisch angezeigt, bleibt «unsere Mitte» oftmals leer. Wir haben uns daran gewöhnt und vermissen nichts. Oder doch?
Das Chileglüüt lädt ein, die Chancen zu einer Neuorientierung zu ergreifen und diese geistige Mitte neu zu entdecken.
Indem wir uns Zeit nehmen für die Stille, miteinander Gemeinschaft wagen und teilen, werden wir neu spüren, wie dieser Gott weiterhin real unter uns ist. Dann füllt sich die Mitte.

Unsere Mitte
11.03.2020
3 Bilder
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Fotograf/-in
Sabine Zgraggen

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Felix Zgraggen
Verantwortlich: Felix Zgraggen
Bereitgestellt: 18.03.2020
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