Menu

Erinnerungen an Emigration

Fl&uuml;chtlingslager &quot;Arsenal&quot; , Wien Sept 1968 <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;zvg)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-waedenswil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>315</div><div class='bid' style='display:none;'>4637</div><div class='usr' style='display:none;'>2</div>
Kürzlich traf ich eine freundliche Dame beim Chilekafi. Vor 52 Jahren ist sie vor einem totalitären Regime geflüchtet. Noch immer erinnert sie sich.
Eva Matejovsky bzw. Felix Zgraggen,
Erinnerung an unsere Emigration im Jahr 1968.

Vor 50 Jahren sind wir aus unserem Heimatland, der ehem. Tschechoslowakei, vor den Armeen des Warschauerpaktes geflüchtet, die dort einmarschiert waren.
Jede Emigration ist ein neuer Anfang. Im fremden Land funktionierte alles anders als wir es gewohnt waren. Die Integration war nicht einfach und dieser Prozess dauerte über Jahre...
Vor der Okkupation der CSSR wohnten wir in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, in einer 2Zimmer Eigentumswohnung. ich bin eine gebürtige Tschechin und mein Mann ist ein gebürtiger Slowake.
Ich stamme aus einer bürgerlichen Familie und mein Vater wurde für seine negative Einstellung zum kommunistischen Regime schikaniert. Die Kommunisten rächten sich auch an mir und hatten mich zuerst nicht zur weiteren Ausbildung an die Mittelschule zugelassen. Erst nach einem so genannten Bewährungsjahr in einer Buchhandlung bekam ich die Empfehlung für das weitere Studium.
Im Jahr 1 958 beendete ich am Wasserbautechnikum erfolgreich meine Ausbildung.
Noch vor meinem Schulabschluss hatten die Kommunisten wieder gewütet und meine Eltern wurden aus politischen Gründen fristlos aus der Arbeit entlassen. Bald hatten wir zu Hause nichts mehr zu essen, denn nach zwei Währungsreformen blieb von unseren Ersparnissen nicht viel übrig. Mein Vater erlitt einen Nervenzusammenbruch. Infolgedessen lebten meine Eltern jahrelang unter dem Existenzminimum.
Zum Glück bekamen meine Schwester, die gleichzeitig mit mir die Ausbildung beendete, und ich sofort eine Arbeitsstelle in Prag. In meiner Firma war eine angespannte Stimmung, denn auch dort mussten mehrere Arbeitnehmer, auch gute Spezialisten, ihre Arbeitsstelle verlassen. Zum Glück blieben dort auch gute, hilfsbereite Menschen wie unser Gruppenchef. Er half mir bei der Suche nach einer Untermiete und auch finanziell.
Nach einem Jahr heiratete ich meinen Mann und nach seinem Studienabschluss an der Technischen Hochschule, vergleichbar mit der ETH, in Prag gingen wir in die Slowakei nach Bratislava. Dort arbeiteten wir im gleichen Betrieb. Nach ein paar Jahren wurde unser Sohn geboren.
Ungefähr ein Jahr vor unserer Flucht, es war die bekannte Dubcek-Ära, hatte sich die politische und wirtschaftliche Lage deutlich verbessert. Wir schöpften die Hoffnung, dass die Diktatur aus Moskau endlich zu Ende gehen würde. Die vermeintliche Bestätigung dafür war das Treffen der beiden Staatsmänner in "Cerna nad Tsou" an der Grenze zur Sowjetunion. Dort äusserte sich Leonid Breschnew zu unserer Politik: "Eto wasche dielo."(Das ist eure Sache). Das hiess: Ein Sozialismus mit "menschlichem Antlitz" schien möglich.

Kurz danach kam unser Schicksalstag – der 21. August 1968!

Starker Lärm hatte mich aus dem Schlaf gerissen. Aus dem Rundfunk erfuhren wir, dass Prag von der Warschauerpaktarmee besetzt worden war. Gleichzeitig hörten wir aus dem Radio verzweifelte Hilferufe: wir konnten nicht begreifen, was passiert war und warum. Nach dem Frühstück ging ich arbeiten und mein Mann blieb mit dem Sohn zu Hause um Einkäufe zu erledigen. Leider bekam er nur wenige Lebensmittel, denn die Verkaufsstelle war halb leer.

Auch Bratislava war unter der Kontrolle fremder Soldaten und diese hatten Hunger! Ich ging nichts ahnend zum Trolleybus und unterwegs erfuhr ich Wahrheit, dass nämlich die ganze Tschechoslowakei von den Soldaten des Warschauerpakts besetzt sei. Überall herrschte Wut und Ohnmacht. In die Stadt mussten wir zu Fuss gehen, nichts funktionierte! Schon bald kamen uns mit viel Lärm die Panzer entgegen. I ich fing an zu weinen. Im Zentrum bot sich uns ein trauriges Bild. Die Strassenbahngeleise waren ausgerissen, die Schaufenster zerbrochen und auch Blutspuren auf dem Trottoir waren zu sehen. Unbewaffnete Männer hatten die Panzer mit Steinen beworfen. Endlich erreichte ich meinen Arbeitsplatz. Alle Kollegen waren fassungslos. Niemand konnte arbeiten.
Die nächsten Tage hatten keine Besserung gebracht. Die Lebensmittelgeschäfte waren leer und wenn doch Ware geliefert wurde, bildeten sich sofort Schlangen. Es war aber gefährlich, denn wenn die Soldaten eine Menschenmenge sahen, schossen sie hinein.
Nach Einbruch der Dunkelheit nahmen die Schiessereien zu. Trotzdem hatten wir mit unseren Okkupanten Mitleid. Sie waren total desorientiert und viele wussten nicht, wo sie waren...
Mutige Bürger diskutierten mit unseren Besetzern und brachten ihnen etwas zu. essen. Die Offiziere hatten den Befehl die angebliche Kontrarevolution in der Tschechoslowakei zu unterdrücken. Die als erste geschickten Soldaten sahen, dass im Lande Ruhe herrschte und deshalb durften sie nicht mehr nach Hause zurückkehren und die Wahrheit bekannt machen (ihr Schicksal blieb unbekannt).

Der Krieg ist das grösste Übel und die grösste Ungerechtigkeit auf der Welt!!!


Am Abend trafen wir mit meinem Mann die Entscheidung aus dieser Hölle zu fliehen. In der Eile packten wir das Nötigste in 3 Koffer (wir hatten bereits eine noch nicht benützte Reisebewilligung nach dem ehem. Jugoslawien) und beschlossen mit dem Zug nach Wien zu fahren, mit dem Wissen, dass wir unsere Familien und die Heimat nie wiedersehen würden!
Bei Antritt der Reise nach Wien waren wir infolge der letzten Ereignisse unter Schock und total unfähig zu überdenken, wie es weitergehen sollte: einfach wegfahren, irgendwohin!
Aber wir kamen nicht sehr weit. Das erste Hindernis erwartete uns an der slowakisch-österreichischen Grenze. Ein wahrhafter Angriff auf unser angeschlagenes Nervensystem war die Kontrolle unser Reisedokumente und des Gepäcks unter Aufsicht bewaffneter Okkupanten. Zitternd hofften wir, dass hinter dem Eisernen Vorhang eine Entspannung kommen würde, aber der Zug stand weiter auf slowakischem Gebiet, umgeben von Warschauerpakt Soldaten. Wir Reisenden hatten Angst und befürchteten, ins Gefängnis gehen zu müssen. Wie die Kommunisten die politischen Gefangenen behandelten, war bekannt. Meinen Onkel hatten sie dort zu Tode gequält!
Endlich setzte sich der Zug, nach einer Stunde, in Bewegung und auf österreichischem Gebiet kam die ersehnte Erleichterung: «Jetzt sind wir in Freiheit!"
Bis der Zug in der wunderbar beleuchteten Stadt Wien ankam, war es ganz dunkel. Wir hatten etwas Geld in der österreichischen Währung und auch tschechoslowakische Kronen zum Wechseln. Obwohl mein Vater nicht einverstanden war mit unserer Flucht nach Westen, hatte er mir doch 2 Adressen in Wien für den Notfall aufgeschrieben.
Nach der Ankunft in Wien fuhren wir mit dem Taxi zur ersten Adresse, um unsere Verwandten zu suchen. Leider sprachen wir kein Deutsch und deshalb verstanden wir nicht, warum die Frau nicht zu Hause war. Der Abend war schon fortgeschritten; mein Mann kümmerte sich um das Gepäck, unser ganzes Hab und Gut, und ich hielt den schlafenden Knaben in meinen Armen. Der Taxifahrer hatte Mitleid mit uns in unserer Not und stellte den Taxameter ab. Dann fuhren wir weiter, um das zweite Ziel zu er reichen. Aber auch dort hatten wir kein Glück und wussten nicht warum. Unser Wohltäter gab nicht auf und versuchte weiter für uns eine Unterkunft zu finden, aber ohne Erfolg. Wien war hoffnungslos überfüllt von tschechischen und slowakischen Flüchtlingen. so landeten wir um Mitternacht im Flüchtlingslager "Arsenal". Dort erfuhren wir von einem Dolmetscher, dass unsere Verwandte gestorben sei, und bei der zweiten Adresse handelte es sich um das Büro eines Mitschülers von meinem Vater. Dieser war mit einer Österreicherin verheiratet und ein erfolgreicher Unternehmer.
Im Flüchtlingslager "Arsenal" erlebten wir weitere widrige Umstände. Im ersten Stock eines riesigen Betongebäudes waren viele Menschen mit Haustieren zusammen untergebracht. Dort bekam jeder eine Liege, ein Stück Papier, das als Kopfkissen dienen sollte, und eine Decke. Es war für die Jahreizeit empfindlich kalt und eine Decke reichte nicht um uns zu wärmen. Unsere Mitbewohner waren nicht nur anständige Leute, aber auch Vagabunde und Diebe, die mit ihrer Beute in die Tschechoslowakei zurückkehrten. Meinem Mann stahlen sie eine warme Trainerjacke und er musste dann in der Nacht frieren.
Am nächsten Tag hatten wir sofort mit dem Unternehmer Kontakt aufgenommen. Er empfing uns freundlich in seinem Büro und wollte uns helfen. Wir sollten das Flüchtlingslager verlassen und seine kleine Wiener Wohnung vorläufig beziehen. Dort übernachtete er nur selten, denn er besass ausserhalb von Wien eine Luxusvilla. Aber dazu kam es nicht, denn die Situation hatte sich inzwischen verändert.
Der Schweizer Bundesrat hatte beschlossen, einen Teil der Flüchtlinge in der Schweiz aufzunehmen. so besorgte mein Mann ein
Visum für das neue Gastland und wir fuhren in der ersten Gruppe, organisiert vom Roten Kreuz, mit dem Zug in die schweiz.
So verliessen wir schon nach 3 Tagen das trostlose Flüchtlingslager und nach einer langen Fahrt passierten wir die Schweizer Grenze.
Die erste Nacht verbrachten wir im Städtchen St. Margrethen. Dort hatten die Schweizer für uns eine Turnhalle in einen Schlafsaal mit Betten und warmen Decken umgewandelt. Auch eine Sammlung von abgetragenen, warmen Kleidern stand uns zur Verfügung. Dafür waren wir sehr dankbar.
Am nächsten Tag wurden wir nach unserer Ausbildung gefragt. Mehrheitlich waren unter uns Akademiker und einige sprachen gut deutsch. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Das Ziel unserer Gruppe war die zweisprachige Stadt Biel/Bienne. Dort gab es für uns gute Arbeitsgelegenheiten.
Am Bahnhof in Biel erwarteten uns die Vertreter der Stadt mit Musik. Auch zwei Dolmetscher waren dabei. Es war ein toller Empfang! Dann schritten wir zwischen zwei Spalieren neugieriger Leute durch die Bahnhofstrasse zum Abendessen und nachher zu unserer Unterkunft im Hotel "Blaues Kreuz". Dort hatten wir für die Übergangszeit Kost und Logis. Für die nötigen Ausgaben bekamen wir 150 Fr.
In einem Monat war unser Asylgesuch positiv entschieden. Selbstverständlich waren unter den Flüchtlingen auch solche, die das politische Asyl missbrauchten, und es gab auch unzufriedene Leute, die alles kritisierten. Spione, die wieder zurückkehrte und über uns berichteten, haben hier auch nicht gefehlt. Mein Mann und ich hatten beide eine technische Ausbildung und das war unser Vorteil. Er bekam schon am 3. Tag nach der Ankunft t in Biel, dank unserem Dolmetscher, eine Stelle in der "Juragewässerkorrektion" in seinem Fachgebiet. Ich blieb mit unserem Sohn zu Hause, bis er einen Platz im Kindergarten bekam. Dort lernte er bald Berndeutsch. Nach einem Monat ging auch ich arbeiten. Meine erste Stelle war bei der Firma "Sulzer" in Biel. Dort hatte ich mich schnell als Heizungszeichnerin eingearbeitet. Nach 2 Jahren wechselte ich die Arbeitsstelle und ging zur Firma "Schaffner& Mathys" Ingenieurbüro, Hoch und Tiefbau. Die deutsche Sprache haben wir zum grössten Teil bei der Arbeit gelernt. Das war die beste Integration.
Nach 2 Monaten Aufenthalt im Hotel "Blaues Kreuz» fanden wir eine schöne 3 1 /2 Zimmer Wohnung in Nidau, hatten ein anständiges Einkommen und waren selbständig. Für die nötigste Wohnungseinrichtung lieh uns die Gemeinde zinsenlos 4.200 Fr. Innert 2 Jahren war alles zurückgezahlt.
Von so einem neuen Anfang im Ausland, ohne die Sprache zu beherrschen, konnten wir nicht einmal träumen. Es hatte uns an nichts gefehlt und wir waren den Schweizern sehr dankbar für die Aufnahme und die Hilfe.
Nun kam ein anderes Leiden. Langsam waren wir mit der Wirklichkeit konfrontiert, dass hinter uns der eiserne Vorhang zugefallen war und das Heimatland für uns nicht mehr existierte. Jetzt waren wir heimatlos Dann kamen die Albträume. In einem bestimmten Traummuster wurden wir in unsere alte Heimat versetzt, und dort jagten uns die Polizisten um uns ins Gefängnis bringen... Schweissgebadet, aber glücklich, dass es nur ein Traum war, wachten wir jeweils auf. Dieses Übel dauerte einige Jahre! Eine Heimatentwurzelung hinterlässt ein Leben rang Spuren!
Später verurteilte uns ein Gericht in der CSSR in unserer Abwesenheit zu einer Freiheitsstrafe und zum Verfall unseres Eigentums an den Staat.
Auch unser Sohn hatte am Anfang Schwierigkeiten, und zwar in der Schule. Die Kinder konnten manchmal sehr böse sein. Sie lachten über seine "komischen" Kleider und einmal kam er mit zerkratztem Gesicht nach Hause. Darunter litten wir sehr und waren mit unseren Problemen allein gelassen. Später hatte sich die Lage beruhigt, nachdem Juraj in einem Vortrag in der Schule über unsere Flucht in die Schweiz berichten hatte. Nicht alle Emigranten schafften die Integration im fremden Land. Mehrere Ehen gingen in die Brüche, einige Flüchtlinge hatten Schwierigkeiten mit ihren Kindern (vor allem mit den älteren), die ihre in der Heimat verbliebenen Kameraden vermissten oder wegen der Sprache in der schule nicht zurechtkamen oder Drogen nahmen. Andere Emigranten hatten sich das Leben genommen, mehrere kehrten zurück in die Tschechoslowakei und die Kommunisten benützten diese für die Propaganda gegen Westeuropa und schikanierten sie.
Auch unser Leben in der Emigration war nicht immer ein Spaziergang durch den Rosengarten. In den Siebziger Jahren kam eine grosse Arbeitslosigkeit, vor allem in der Baubranche.
Kaum hatten wir hier Fuss gefasst, verlor ich meine Arbeitsstelle. Damals existierte keine Arbeitslosen-Versicherung in der Schweiz. Es hat uns hart getroffen, denn wir hatten nicht genügend Geldreserven für die Steuerrechnung der beiden vergangenen Jahre. Damals nahm ich eine Arbeit als Küchenhilfe in einer Kantine auf. Dort hatte ich 1 Jahr Geschirr gewaschen. Weitere 2 Jahre arbeitete ich als Zeichnerin in Teilzeit bei verschiedenen Firmen. Nach dieser schwierigen Zeit fand ich eine Dauerstelle bei der Firma Metallbau Hirsch. Dort war ich bis zu meiner Pensionierung in der Arbeitsvorbereitung tätig. An diese Zeit habe ich sehr schöne Erinnerungen. Auch mein Mann hatte infolge der Krise mehrmals seinen Arbeitsplatz gewechselt. Seine letzte Stelle bis zu Pensionierung war beim Stadtbauamt Solothurn.
Unserem Sohn Juraj ging es in der Schule gut. Nach der Matura am Gymnasium in Bie1, konnte er sein Wunschstudium an der Uni Zürich fortsetzen, zwar in den Fächern Philosophie und Deutsch.
Nach der Grenzöffnung zum Osten arbeitete Juraj 5 Jahre in der neu entstandenen Slowakischen Republik. Zuerst als Pressesprecher der Nationalbank, nachher als Pressesprecher und Direktor der Presse Abteilung im slowakischen Aussenministerium. Jetzt lebt er wieder in der Schweiz.
Nach 14 Jahren Aufenthalt in der Schweiz bekamen wir das Schweizer Bürgerrecht und damit eine neue Heimat.
Das wir einmal in unsere alte Heimat würden reisen dürfen, war für uns nicht denkbar. Was für eine Überraschung und Freude erlebten wir, als der eiserne Vorhang fiel.
Auf die Frage, ob wir nicht bereuen würden, dass wir im Jahr 1968 unser Heimatland verlassen hatten, lautet meine Antwort: NEIN! Auf unserem Lebensweg haben wir grosse Gotteshilfe erfahren. ER hat uns in unseren Nöten immer hilfsbereite Menschen geschickt.
Mit diesem Bericht über unsere Emigration anlässlich des 50sten Jahrestag möchte ich allen, die uns geholfen haben, unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Vor allem den Vertretern der Stadt Biel-Bienne für den tollen Empfang und ihre Fürsorge gegenüber uns, den in Not geratenen Flüchtlingen. Vielen Dank auch den Behörden der Stadt Nidau, wo wir 35 Jahre wohnten, für die Aufnahme und das Bürgerrecht. Mit ihrer und Gottes Hilfe haben wir das geschafft!
Verfasst im Juni 2018.
Eva Matejovsky, Horgen (ZH)

Weitere Hintergrundinformationen aus dem ORF Archiv
» ORF Archiv
Erinnerungen Emigraton
28.10.2020
3 Bilder
weitere Bilder anzeigen
Fotograf/-in
zvg

Ähnlich

Pfarrei St. Marien
Röm.-kath. Pfarramt
Etzelstrasse 3
8820 Wädenswil
044 783 87 67
Felix Zgraggen <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Sabine&nbsp;Zgraggen)</span>
Verantwortlich: Felix Zgraggen
Bereitgestellt: 27.11.2020
social facebook