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Salz in der Suppe – Licht auf dem Tisch

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Salz in der Suppe – Licht auf dem Tisch
Morgenmahl am See
Felix Zgraggen,
Pünktlich zu Ostermontag schloss Petrus den Himmel auf und liess die Sonne kraftvoll warm auf das Seeguetli (auch bekannt unter «Kutter-Wiesli») scheinen, so dass das Morgenmahl am See stattfinden konnte!

Der Anlass trägt seine Geburtsstunde nach einer Tagebuchnotiz von Josua Bösch: «Wenn wir kein gemeinsames Abendmahl feiern können, dann feiern wir eben ein Morgenmahl!»

An die 100 Personen kamen zum Wiesli, um bei Kohlefeuer und beschwingten Klängen der Musiker Pete Kubryk Townsend (Gitarre) und Markus Tinner (Karinette), der Frohen Botschaft zu lauschen. Die Frohe Botschaft lautete, gemäss Johannes 21, vorgetragen von Pfr. Undine Gellner, dass wir manches Mal vergebens unsere «Netze» auswerfen und nichts fangen. Dass wir mit unserem «Latein» am Ende sind und einfach «etwas machen» - um eben «etwas zu machen». Erst auf «die Stimme Jesu hin», bekamen die Jünger von damals «den richtigen Tipp», und warfen ihre Netze mal versuchsweise zur «anderen Seite» aus. Dies macht eigentlich ja keinen logischen Sinn, warum soll es auf der anderen Seite vom Boot nun plötzlich Fische geben?

Aber, sie tun es – und haben Erfolg! Der Fang ist so überraschend und so gross, dass sie sogar die Fische nachzählen! 153. Aber erst danach, am Kohlefeuer beim gemeinsamen Mahl, erkennen die Jünger, dass es wirklich JESUS war. Der Auferstandene. Auf IHN sollen wir demnach hören.

Beim gemeinsamen Singen und Beten gingen auch uns die Augen auf, wie schön das Leben ist und dass wir miteinander mehr erreichen als einzeln.

Das Lied «Salz in der Suppe – Licht auf dem Tisch», passte vortrefflich, auch wenn es keine Suppe gab. Dafür gab es 14 kg frisch gefangenen Zürisee-Hecht, der von Jacqueline Stahl und ihrer Familie in grätenfreien Einzelportionen vorbereitet und zum Braten bereitstand! Das Salz in der Suppe müssen WIR selber sein.

Herrlich duftete das feine Morgenmahl! Die Kinder spielten, die Eltern unterhielten sich prächtig, und Vorbeiziehende hielten an und fragten nach, ob sie sich anschliessen könnten.

Wir sagen Danke an alle, die Mithalfen und Mitfeierten, im Besonderen den christlichen Gemeinden, Pfr. Peter Gumbal (EMK) die wiederum das feine Brot mitbrachten (Herzlichen Dank an den Bäcker Sigi Schönholzer!), Fredi Mani von der ETG Au für seine Worte und der ref. und kath. Kirche mit Pfr. Undine Gellner und Diakon Felix Zgraggen.
Bis zum nächsten Ma(h)l!
Morgenmahl 18
03.04.2018
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Fotograf/-in
Sabine Zgraggen

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Felix Zgraggen
Verantwortlich: Felix Zgraggen
Bereitgestellt: 03.04.2018
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