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Abschied César Mawanzi

Abschied César Mawanzi<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-waedenswil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>149</div><div class='bid' style='display:none;'>1630</div><div class='usr' style='display:none;'>2</div>
An der Schwelle stehen Johannes der Täufer und César Mawanzi.
Felix Zgraggen,
Am Hochfest Geburt Johannes des Täufers durften wir nochmals unseren priesterlichen Mitarbeiter César Mawanzi erleben! Mit seiner kräftigen und klaren Stimme legte er uns die Worte des Evangeliums aus, in dessen Mitte heute Johannes der Täufer stand. Johannes markiert aus christlicher Sicht den Übergang vom sogenannt «alten» zum neuen Testament. Er ist nicht nur der «Vorläufer Jesu», sondern bereits sein Name ist Programm: GOTT-IST-GNÄDIG.

Zu allen Zeiten beruft Gott Menschen, welche die Leiden des Volkes wahrnehmen, sich ihrer annehmen und die Wahrheit verkünden. Johannes der Täufer hat in einer schwierigen Zeit zur Umkehr aufgerufen. Damals wie heute suchten die Menschen nach «einem neuen Weg». Nach echter Spiritualität. Wir selbst sind durch die Taufe gerufen, Zeugen der Frohen Botschaft zu sein und für die Nöte der Menschen durchlässig zu werden.

Nicht nur Johannes der Täufer stand an «einer Schwelle», auch César selbst steht nun an der Schwelle zur Übernahme einer Pfarrei in Turbenthal. Die sechs Monate, die er bei uns und mit uns erleben durfte, beschrieb er im Schlusswort des Gottesdienstes als eine gute Zeit. Er habe Herzlichkeit und Engagement erfahren. Entgegen der Stimmen, welche die Schweiz als «liberal» (im Sinne von kirchenfern) bezeichnen würden, habe er hier auch Entschiedenheit erlebt. Sein Einstieg in die schweizerische, pfarreiliche Mentalität ist gelungen und er zieht dankbar weiter.

Wir sind dankbar, ihn kennen gelernt zu haben. In den Dankesworten durch Pfarrer Markus Dettling, wurden auch dessen Kochkünste erwähnt, besonders das Zubereiten eines kongolesischen Gerichtes namens «Rindfleisch mit Foufou», welches das Pfarrteam geniessen durfte. Es wurde auch gesagt, dass man in Kontakt bleiben wollt – vielleicht als Gast inTurbenthal?

Im anschliessenden Pfarrei-Kaffee mit Apéro, stiessen die Gemeindemitglieder beherzt mit ihm an. Auch unsere Kirchgemeindepräsidentin erhob das Glas, dankte und wünschte ihm für seine Zukunft alles Gute.

Es ist schön, eine weltweite Glaubensgemeinschaft zu sein und voneinander zu lernen.
Abschied César
24.06.2018
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Fotograf/-in
Sabine Zgraggen

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Felix Zgraggen
Verantwortlich: Felix Zgraggen
Bereitgestellt: 24.06.2018
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